Cerussit / Cerussite

L'hydrocarbonate est connue depuis l'antiquité, mais était surtout utilisé pour le cosmétique. Une première desciption fut écrite en 1565 par Conrad Gessner qui nomma la pierre d'aprés le nom latin "cerussa". Elle fut aussi décrite par Lazarus Ercker en 1580. Abraham Gottlob Werner en 1809 reconnut 2 variantes  l'une appelée claire et l'autre foncée. On la trouve en Australie, Allemagne, Maroc, Namibie, Zambie,  Sardegne,Tschequie et  USA. 

Bleicarbonat ist bereits seit der Antike bekannt, allerdings sind nur verschiedene Verwendungen des Minerals unter anderem als Kosmetika überliefert. In der seit dem späten Mittelalter überlieferten Bergmannssprache waren verschiedene Bezeichnungen für das Bleikarbonat im Gebrauch, die sich überwiegend an der Farbe des Minerals orientierten. Eine erste Erwähnung des Minerals findet sich 1565 in der Publikation De omni rerum fossilium genere... von Conrad Gessner, der das Mineral aus der italienischen Provinz Vicenza (Vicentino) nach dem lateinischen Wort cerussa benannte und ihm die deutsche Bezeichnung Bleyweiß gibt. Ebenfalls zu den frühen Erwähnungen gehört eine 1580 von Lazarus Ercker publizierte Schrift, in der das Mineral als weiß Pley ertz beschreibt. Abraham Gottlob Werner unterscheidet 1809 den „lichten Bleispat“ bzw. Weißbleierz von dem durch Beimengungen gefärbten „dunklen Bleispat“ bzw. Schwarzbleierz. Friedrich Hausmann verkürzt diese Bezeichnungen 1813 in seinem Handbuch der Mineralogie wieder zu Bleiweiß und Bleischwärze. Den bis heute gültigen Namen Cerussit prägt schließlich Wilhelm von Haidinger in seinem 1845 veröffentlichten Handbuch der bestimmenden Mineralogie in Anlehnung an den lateinischen Ursprung cerussa. Fundgebiete: Broken Hill/New South Wales in Australien, Mechernich/Eifel und Clausthal-Zellerfeld/Harz in Deutschland, Mibladen in Marokko, Tsumeb in Namibia, Kabwe in Sambia, Iglesias in Sardinien, Stříbro in Tschechien, sowie Leadville und Flux Mine/Arizona in den USA. Weltweit konnte Cerussit bisher (Stand: 2010) an rund 3600 Fundorten nachgewiesen werden. Bekannte Erzlagerstätten sind unter anderem Leadville in Colorado (USA), Broken Hill in New South Wales (Australien) sowie Mechernich in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Spezifikationen / Spécifications

Mohshärte : 3 - 3.5
Farbe : Farblos, Weiss, Hellgelb, Rauch bis Dunkelgrau, Schwarz
Strichfarbe : Weiss
Dichte : 6.55

Dureté moh : 3 - 3.5
Couleur : incolore, blanc, jaune clair, gris fumé à gris foncé, noir
Couleur de la ligne : blanc
Densité : 6.55

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