Hausmannit / Hausmannite

Erstmals beschrieben wurde das Mineral 1813 durch Friedrich Hausmann (1782–1859), der es in seinem „Handbuch der Mineralogie“ als Blättricher Schwarz-Braunstein bezeichnete und als Fundort Ehrenstock bei Ilmenau in Thüringen angab (heute Oehrenstock). Eine frühere Erwähnung von 1789 findet sich zwar im Mineralsystem von Abraham Gottlob Werner (1749–1817), allerdings werden außer der Auflistung des Namens Schwarz-Braunsteinerz keine weiteren Angaben gemacht und der Name lässt sich nur deshalb dem Hausmannit zuordnen, weil spätere Mineralogen sich bei dessen Beschreibung auf das Wernersche Schwarz-Braunsteinerz beziehen. Der bis heute gültige Name Hausmannit geht auf Wilhelm Ritter von Haidinger zurück, der das Mineral 1828 zu Ehren seines Erstbeschreibers Hausmann benannte. Weitere synonyme Bezeichnungen für den Hausmannit sind unter anderem Schwarzmanganerz in den Aufzeichnungen Karstens von 1808 und der ebenfalls von Hausmann 1847 geprägte Begriff Glanzbraunstein.

Ce minéral fut décrit une première fois en 1813 par Friedrich Hausmann (1782–1859), dans son "manuel de la minéralogie" comme pierre brune-noire friable et cita le lieu de découverte "Ehrenstock" près de Ilmenau Thüringen  (aujourd'hui Oehrenstock). Une citation antérieure datant de 1789 se trouve pourtant de le système de minéraux de Abraham Gottlob Werner (1749–1817), mais à part le nom de fer brun-noir aucune autres informations et on a pu se référer au nom Hausmanite  parce que des minérologues se sont rapprochés d'après la couleur de ce minéral.. 

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